Radon Schutz: Worum geht es?

Radon ist ein natürlich vorkommendes chemisches Element und gleichzeitig ein radioaktives Edelgas. Es entsteht beim spontanen Zerfall von Uran und Radium und gelangt so in die Bodenluft. Die Radonbelastungen im Boden sind abhängig vom natürlichen Vorkommen, der Bodenbeschaffenheit und der Luftdurchlässigkeit des Bodens. Ein Problem stellt das radioaktive Gas dar, wenn es in Gebäude gelangt und sich dort anreichert. Bei Maßnahmen, die ergriffen werden, um Gebäude und deren Bewohner davor zu schützen, spricht man vom Radon Schutz.

Wo ist die Radon Belastung besonders hoch?

Für die Radonbelastung in Deutschland ist das Bundesamt für Strahlenschutz zuständig. Auf deren Seiten findet man Informationen zu Vorsorgegebieten, zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Radon und vieles andere mehr.

Die Radonbelastung in deutschen Böden ist regional sehr unterschiedlich. Ursache dafür sind zum einen die unterschiedlichen Vorkommen von Uran und Radium und zum anderen die verschiedene Beschaffenheit der Böden und deren Durchlässigkeit.

Weil Radon als farbloses sowie geruchs- und geschmackloses Edelgas nicht so einfach wahrgenommen werden kann, gelangt es durch bodennahe Bauteile unbemerkt in Gebäude und ist laut BfS für ca. 5 – 10 Prozent aller Lungenkrebserkrankungen in Deutschland verantwortlich.

Das Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht auf seinen Seiten entsprechendes Kartenmaterial, dem man die Radonbelastung in den einzelnen Bundesländern entnehmen kann. Wer sich in einem sogenannten Vorsorgegebiet bzw. einem Gebiet mit höherer Radonbelastung befindet, sollte es nicht versäumen, sich über entsprechende Schutzmaßnahmen zu informieren.

Was passiert, wenn ich Radon einatme?

Wenn man Radon einatmet, passiert im Grunde genommen nichts, außer dass man es auch wieder ausatmet. Was allerdings gefährlich ist, sind die Zerfallsprodukte des Edelgases. Befindet sich Radon in der Raumluft, verdünnt es sich stark und zerfällt zu Schwermetallatomen und Feinstaub, die sich in der Lunge ablagern und dann zu gesundheitlichen Schäden führen kann.

Wie gelangt Radon ins Gebäude?

Das gefährliche Gas gelangt in der Regel über undichte Fugen, Risse und Leitungsdurchführungen in den Keller und die das untere Geschoss von Gebäuden. Auch Schornsteine sowie Aufzugs- und Installationsschächte sind als undichte Stellen bekannt. Durch letztgenannte kann sich das Radongas außerdem bis in obere Geschosse eines Gebäudes ausbreiten.

Was kann man selber tun, um sich vor Radon zu schützen?

Wohnt man selbst in einem Gebiet, indem die Radonbelastung als erhöht gilt, kann man durch regelmäßiges und ausgiebiges Lüften die Radonbelastung in den Räumen reduzieren.

Mithilfe von Querlüften, bei dem Fenster an unterschiedlichen Seiten der Wohnung bzw. des Hauses geöffnet werden, entsteht ein sogenannter Durchzug, der es ermöglicht, die vorhandene Raumluft komplett auszutauschen. Mit dieser Methode ist man in der Lage, den Raum kurz und intensiv zu lüften, ohne zu viel an Heizwärme zu verlieren.

Zur eigenen Sicherheit kann man sich am Handy oder PC mithilfe des Kalenders einen Lüftungsplan anlegen und sich somit selbst an das notwendige regelmäßige Durchlüften erinnern.

Natürlich sollte man es nicht beim Lüften belassen, sondern einen Fachmann mit einer entsprechenden Messung beauftragen, um weitere notwendige Maßnahmen für den Radon Schutz einzuleiten und somit die Radonbelastung im Gebäude dauerhaft abstellen.

Dazu gehören unter anderem das Ausfindigmachen undichter Stellen und deren Abdichtung.

Kann man Radon im Gebäude messen?

Die Messung von Radon in Gebäuden ist nicht besonders kostspielig und zudem recht einfach. Experten halten Langzeitmessungen für sinnvoll und angebracht, denn die Radonkonzentration ist nicht selten großen Schwankungen ausgesetzt. Wer den Verdacht hegt, dass eine Radonbelastung im eigenen Wohn- oder Geschäftshaus vorliegt, sollte sich an eine Fachfirma wenden, um sich bezüglich der Messungen und der geeigneten Maßnahmen für den Radon Schutz beraten zu lassen.

Gibt es Grenzwerte zur Radonbelastung?

Gesetzlich festgelegte Grenzwerte für die Radonbelastung in Gebäuden gibt es nicht. Allerdings existiert ein von der Weltgesundheitsorganisation vorgegebener Referenzwerte bezüglich der maximal akzeptierten Konzentration von Radon in Wohnungen. Diese werden international unterschiedlich ausgelegt. Selbst für Deutschland sind die Aussagen nicht einheitlich. Das neue Strahlenschutzgesetz vom 01.01.2019 gibt eine maximale Radonkonzentration von 300 BQ/m³ pro Jahr an. Wohingegen das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, einen jährlichen Radonwert von 100 BQ/m³ nicht zu überschreiten.

Sofortige Tipps, die bei innerlicher Unruhe helfen

Das Jahr 2020 holt bei vielen Menschen die tiefsten Ängste hoch. Diese Prozesse führen natürlicherweise dazu, dass sich Personen mehr und mehr mit sich selbst beschäftigen müssen. Doch nicht nur das, zudem erzählen viele Menschen, dass sie sich innerlich unruhiger fühlen. Durch die sich ständig verändernden Maßnahmen, der Druck auf der Arbeit und in der Familie sowie die fehlenden Zukunftsaussichten fühlen sich viele innerlich unruhig. Wer dieses Problem kennt, kann diesen Artikel lesen. Hier erfahren Neugierige die besten Sofort-Tipps, die noch heute angewendet werden können.

Das Ziel auf lange Sicht: Ursache finden

Kurzfristig hilft es zwar nicht, wenn Menschen die Ursache des Problems finden. Auf lange Sicht jedoch lohnt sich dieser Schritt sehr. Demnach ist es essenziell, dass die innere Unruhe einer Ursache zugeordnet wird. Das Ziel ist es, diese Ursache dann zu beheben oder zu vermeiden. Oftmals sind es nämlich auch Ängste oder Blockaden, die dazu führen, dass wir uns in bestimmten Situationen unwohl und unter Druck gesetzt fühlen. Das Geheimnis ist die Arbeit an sich selbst und das Einlesen in verschiedene Persönlichkeitsentwicklungsthemen. Wer jedoch schnell eine Hilfestellung benötigt, kann die nachfolgend aufgeführten Tipps beachten.

Hilfreiche Tipps zur sofortigen Umsetzung

  • Durchatmen

Tiefe Atemzüge helfen sofort dabei, dass Menschen im jetzigen Moment ankommen. Auch wenn die Situation richtig schlimm ist, hilft es, zehnmal tief ein- und auszuatmen und dabei den Luftstrom zu beobachten. Die Gründe, warum dieses Vorgehen funktioniert, sind vielfältig. So ist es beispielsweise gut, wenn sich ein Mensch auf seinen eigenen Atem konzentriert. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass weniger Zeit für die restlichen Gedanken, die einem nicht guttun, vorhanden ist.

Möchte man noch tiefer in die Atemtechniken einsteigen, könnte in diesen Fällen auch Kapalbhati helfen. Dabei konzentrieren sich Menschen nur auf das stoßartige Ausatmen. Natürlich wird dazwischen auch eingeatmet, dieser Vorgang ist jedoch kaum bemerkbar. Beim Ausatmen wird laut durch die Nase ausgeatmet. Nach dreißig Mal ausatmen, hält man den Atem für ein paar Sekunden an. Die Praxis wird nun ca. dreimal wiederholt. Daneben gibt es auch die sogenannte Wechselatmung, welche deutlich bekannter ist. Hier wird mit dem Daumen der rechten Hand das rechte Nasenloch zugehalten und mit dem Ringfinger das linke. Die Einatmung erfolgt zum Beispiel durch das rechte auf vier Zählzeiten, dann wird vier Zählzeiten gehalten und dann vier Zählzeiten ausgeatmet (durch das linke Nasenloch). Das wird nun für zwei, drei Minuten gemacht.

  • Bewegung an der frischen Luft

Ein nächster wichtiger Punkt, um sich zu beruhigen ist es, nach draußen zu gehen. Egal, ob Sie in den Wald, in den Park oder auch nur in den Garten gehen, bedeutend ist es, dass der Körper bewegt wird. Sportlich aktive Menschen sind tendenziell ruhiger. Gerade jene, die viel in den Wald gehen, um dort ihrer Bewegung nachzugehen.

  • Tanzen

Viele Menschen haben für sich herausgefunden, dass bei innerer Unruhe auch Tanzbewegungen sehr vorteilhaft sind. Dadurch, dass hier der gesamte Körper im Rhythmus der Musik bewegt wird, werden Emotionen freigelassen und die Entspannung nimmt zu.

  • Meditation

Neben Atemtechniken hilft es auch, sich in die aufgeräumte, gemütliche Wohnung hinzusetzen und einfach zu meditieren. Zu Beginn kann dies unter Umständen schwierig sein, da Tausende Gedanken im Kopf herumschwirren. Dabei darf man wissen, dass dies vollkommen normal ist und kein Grund zur Sorge. Je öfter man sich dem hingibt, desto effizienter wird es auch.

  • CBD-Öl für mehr Ruhe im Geist und Körper

Viele Personen sind auf den Geschmack von CBD gekommen. Dabei handelt es sich um das sogenannte Cannabidiol, das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Beim Kauf der Tropfen sollte unbedingt auf die Qualität geachtet werden. Es gibt zahlreiche Anbieter, die jedoch nicht alle gleich gut sind. An sich ist die CBD-Öl-Anwendung sehr einfach. Je nach Prozentsatz werden drei bis fünf Tropfen unter die Zunge gegeben. Zu Beginn ist der Geschmack gewöhnungsbedürftig.

Wer diese Anwendung öfters wiederholt, kann mit positiven Ergebnissen rechnen. Ob die Tropfen sofort wirken, hängt immer von Mensch zu Mensch ab. Leiden Personen jedoch unter regelmäßiger innerer Unruhe sollten die Tropfen täglich eingenommen werden. Dieser Artikel ist auch interessant: https://praxistipps.focus.de/gegen-was-hilft-cbd-oel-das-muessen-sie-wissen_127539.

Urlaub im eigenen Garten – der Strandkorb macht es möglich

In diesem Sommer mussten viele von uns den wohlverdienten Urlaub daheim verbringen. Inwiefern das Reisen im nächsten Sommer wieder möglich sein wird, steht noch in den Sternen. Für viele Menschen Grund genug, sich einen gewissen Wohlfühlfaktor nach Hause zu holen. Was liegt da näher, als ein Strandkorb? Wenn es nun einmal nicht ohne Weiteres möglich ist, an die See zu fahren, dann muss wenigstens das Gefühl im Garten Einzug erhalten.

Was Sie vor dem Kauf eines Strandkorbs wissen sollten, erfähren Sie in diesem kleinen Ratgeber.

Strandkorb kaufen – Tipps und Tricks

Die Angebote sind aktuell vielversprechend, denn jetzt, da der Herbst da ist, wechselt das Sortiment in den meisten Geschäften und Sommerware verschwindet vorerst wieder. Aus diesem Grund werden natürlich auch Möbelstücke für den Außenbereich zu besseren Preisen angeboten. Strandkörbe gibt es in verschiedenen Preisklassen. Worauf Sie besonders achten sollten, wenn Sie einen Strandkorb online kaufen möchten, verraten wir Ihnen hier:

Das Gestell

Das Gestell sollte in jedem Fall der Witterung gewachsen sein. Mit anderen Worten muss das Holz unbedingt imprägniert sein, um den Einflüssen von Hitze und Nässe widerstehen zu können. Damit Beschläge und Schrauben nicht rosten, sollten diese vorzugsweise aus Edelstahl oder verzinktem Stahl sein.

Kunststoffgeflecht aus Polyrattan

Moderne Strandkörbe werden heute mit Polyrattan umspannt. Dieses Kunststoffgeflecht ist widerstandsfähig und optisch kommt es dem Original unglaublich nah. Zudem ist es pflegeleicht.

Griffe zum Tragen

Nicht immer bleibt der Strandkorb an ein und derselben Stelle. Hin und wieder muss er doch verrückt werden. Für diese Aktionen sind stabile Tragegriffe an den Seiten unglaublich wichtig.

Funktionen

Ein Strandkorb verfügt natürlich über ein paar wenige Funktionen. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Rückenlehnen verstellt werden können, um unterschiedliche Liege- und Sitzpositionen genießen zu können. Bei einem Mehrsitzer ist es vorteilhaft, wenn die Lehnen voneinander getrennt verstellt werden können.

Vergessen Sie nicht, einen kritischen Blick auf die Polsterung der Auflagen zu werfen. Diese sollten im Idealfall mindestens eine Stärke von sechs Zentimetern haben – noch mehr ist natürlich besser. Was das Design angeht, stehen Ihnen viele verschiedene Modelle zur Auswahl. Vielleicht finden Sie etwas Passendes zu Ihren bereits vorhandenen Gartenmöbeln. Wichtig für die Polsterung ist eine UV-beständige Oberschicht, sodass Sie möglichst lange Freude an der Optik haben. Eine schwenkbare und zudem leicht zu bedienende Markise am Strandkorb rundet die wichtigsten Funktionen ab. Die Markise schützt Sie vor einer zu intensiven Sonneneinstrahlung.

Zubehör

Gute Strandkörbe sind mit verschiedenen Zubehörteilen ausgestattet, die vor allem den Komfort noch etwas erhöhen. Dazu gehören unter anderem Kuschelkissen, verstellbare Nackenkissen und – nicht zu vergessen – kleine Ablageflächen oder schwenkbare Tische, um ein paar Kleinigkeiten wie Smartphone, Sonnenmilch oder ein Buch verstauen zu können.

Wetterschutz

Der Strandkorb steht bei Wind und Wetter an der frischen Luft. In Zeiten, in denen er nicht genutzt wird, beispielsweise über Nacht, ist eine wetterfeste Schutzplane zu empfehlen. Eine Hülle aus Bootsplanenstoff hat sich bewährt, da diese nicht nur vor Nässe schützt, sondern ebenso winterfest ist und der Strandkorb auch über die Wintermonate ohne Weiteres draußen stehen bleiben kann.

Vor dem Kauf lohnt es sich wie immer, einen Vergleich anzustellen. Es gibt Strandkörbe um die

300 € und jene die im oberen vierstelligen Bereich anzutreffen sind. Mit den hier genannten Tipps fällt es Ihnen bestimmt etwas leichter, später eine solide und gute Kaufentscheidung fällen zu können.

Fazit

Eine Zeit lang galt es als Luxus, einen eigenen Strandkorb zu besitzen. Obwohl er immer noch etwas Besonderes im eigenen Garten ist, können sich ihn heute viele Menschen leisten. Vorausgesetzt, es ist ausreichend Platz vorhanden. Wobei einige selbst in kleinsten Gärten einen Platz finden, um den Strandkorb aufzustellen. Sogar auf einer Terrasse macht diese außergewöhnliche Sitzgelegenheit eine gute Figur.

Wohntrend: So schön kann wohnen sein

Die eigene Wohnung spiegelt den eigenen Geschmack wieder und ist die Wohlfühloase im Alltag. In den eigenen vier Wänden findet das Leben statt und zugleich ist es ein Rückzugsort an dem man ich selbst sein kann. Die schönsten Wohntrends, die zeitlos für Wohlfühlstimmung sorgen, stellen wir Ihnen vor.

Natürliche Materialien

Naturbelassene Stoffe und Materialien haben eine beruhigende Wirkung auf unser Wohlbefinden. Holz, Baumwolle, Bambus oder aber auch Stoff aus Leinen können in ein natürliches Wohnkonzept integriert werden. Grundsätzlich bieten sich aber alle Materialien an, die eine naturbelassene Optik aufweisen.

In den Wohnstil lassen sich zudem Teppiche, Vorhänge, Bettwäsche, Kissen und Decken dazukaufen. Wer nicht nur natürlich, sondern auch umweltbewusst leben möchte, kann sich auch Decken, Läufer und andere Gebrauchswaren aus Stoff selbst zusammennähen oder stricken. So ist die Dekoration einzigartig, nachhaltig und aus eigener Hand.

Helle und offene Räume

Wohnräume wirken direkt viel größer, wenn sie hell und offen eingerichtet sind. Offene Räume symbolisieren gleichzeitig ein Gefühl von Freiheit und geben uns Entfaltungsspielraum in den eigenen Räumlichkeiten. Für ein offenes Wohnkonzept sind unter anderem Falttüren eine gute Idee. Sie ermöglichen es sowohl die Räume offen zu halten als auch mal private Gespräche führen zu können, ohne dass die Tür das Wohnkonzept durchbrechen würde. Sie sind interessiert an einer Falttür? Dann schauen Sie sich doch gerne den Vergleich an: https://oswinveith.de/faltturen-holz-weis/

Ob mit Tür- oder ohne: Große und helle Räumlichkeiten haben ihren Charme. Um noch mehr Dimension in Räumlichkeiten zu bekommen, können Spiegel genutzt werden. Sie öffnen optisch den Raum und lassen sie größer wirken.

Hygge-Style in der Wohnung

So schön offene und große Räume auch sind: Mit einer minimalistischen und klaren Einrichtung, können sie schnell einmal unpersönlich wirken. Um dem entgegenzuwirken, können Bewohner den Hygge-Stil in die eigenen vier Wände integrieren. Der Hygge-Stil kommt aus Skandinavien und verkörpert Wohlbefinden und Zufriedenheit im eigenen Zuhause. Decken, Kissen und viele Layer an Stoffen gehören unter anderem zum Hygge-Einrichtungsstil. Zugleich gehören aber auch naturbelassene, minimalistische Möbel zum skandinavischen Einrichtungsstil. So lässt sich dieser Trend nicht nur mit offenen und hellen Räumen, sondern auch mit natürlichen Materialien umsetzen. Eines ist übrigens ganz wichtig beim Hygge-Stil: Die Möbel sollen nicht nur schön aussehen, sie müssen auch bequem sein. Sonst kann sich das Hygge-Lebensgefühl gar nicht erst einstellen.

Botanik und Sauerstoff

Pflanzenliebhaber gibt es immer mehr. Pflanzenbörsen, Online-Shops rund um die Botanik und Hobbygärtner sind aktuelle Trends. Gartenfreunde müssen nicht unbedingt einen Garten oder einen Balkon haben, um das eigene Hobby ausführen zu können. Gewächshäuser in der Wohnung können nicht nur cool ausschauen, sondern auch neue Pflanzen heranzüchten. Doch auch normale Zimmerpflanzen machen Wohnungen heimeliger und verbessern zugleich die Luftverhältnisse und den Sauerstoff in den Räumlichkeiten. Ob Hobbygärtner oder Pflanzenliebhaber, der aktuelle Trend geht in eine Richtung: Umso mehr Pflanzen, umso besser.

Bildschirme werden weniger

Die Technik schreitet voran, doch die Fernsehnutzung nimmt ab in deutschen Haushalten. Seit dem Durchbruch von Streaming Diensten verzichten vor allem junge Generationen auf die Verwendung von großen Fernsehbildschirmen. Stattdessen werden Serien und Filme über Laptops und PCs gestreamt. Das ändert natürlich auch das Wohnkonzept und Bild in Haushalten. So muss die Couch nicht mehr auf eine Wand gerichtet sein, damit dort der Fernseher platziert werden kann. Stattdessen könnten Sofas auch in Richtung Fenster blicken. Die Aussicht ins Grüne ist doch eine tolle, neue Perspektive.

Fazit!

Auch, wenn Smart Home Technik und modernes Wohnen immer beliebter wird, lieben viele Menschen trotzdem natürlich belassene Einrichtungsgegenstände, die einen entspannen und beruhigen. Die Atmosphäre trägt hierzu garantiert einen großen Beitrag bei. Am wichtigsten ist am Ende, dass man sich in den eigenen vier Wänden wohl fühlt und die Möbel bequem sind.

7 tolle Tipps und Tricks für den Haushalt

Die Hausarbeit zählt nicht zwingend zu den Aufgaben, die Menschen mit Begeisterung erledigen. Umso besser ist es, wenn ein paar coole Tipps einige Arbeiten erleichtern und dadurch Zeit gewonnen und sogar Geld gespart wird. Wir geben Ihnen ein paar Tipps mit auf den Weg.

Tipp 1: Parkettboden reinigen

Starten wir mit einem hilfreichen Ratgeber rund um das Thema Parkettboden. Um Ihren Boden von fettigem Schmutz zu befreien, können Sie einfach etwas schwarzen Tee in das Wischwasser geben. Lassen Sie den Tee zuvor gut 15 bis 20 Minuten ziehen und vermischen Sie Ihn mit einem Liter Wasser. Nicht nur Schmutz wird leichter entfernt, das Gemisch poliert stumpfe Stellen und sorgt für einen neuen Glanz.

Tipp 2: Kühlschrank richtig einräumen und säubern

Damit die Lebensmittel lang genug frisch bleiben, müssen sie richtig im Kühlschrank gelagert werden. Die unteren Ebenen sind kühler. Dort gehören die leicht verderblichen Nahrungsmittel wie Fisch, Fleisch und Milchprodukte hin. Weiter oben finden weniger empfindliche Lebensmittel Platz. Obst und Gemüse gehört aus der Plastikverpackung befreit in die entsprechenden Fächer. Den Kühlschrank sollten Sie regelmäßig, wenigstens einmal im Monat, mit etwas Essig- oder Zitronenwasser reinigen.

Tipp 3: Eier Test

Es ist das Mindesthaltbarkeitsdatum, welches viele verunsichert. Dabei heißt es nur mindestens haltbar bis und nicht tödlich ab. Ob ein Ei nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch frisch ist, kann mit einem einfachen Wasser Test überprüft werden. Dazu das rohe Ei in ein mit Wasser befülltes Glas legen. Sinkt das Ei auf den Boden ist es frisch, schwebt es direkt an die Oberfläche ist es verdorben. Steht es schräg im Wasser, dann muss es komplett durchgegart werden, um es noch essen zu können.

Tipp 4: Spülmaschine richtig reinigen

Auch die Geschirrspülmaschine sollte in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Hilfreich ist Essigwasser. Einfach den Innenraum damit auswischen und anschließend im Kochprogramm einen Leerlauf starten. Hin und wieder kann einfach etwas Essig auf den Boden gegeben werden, um Bakterien effektiv vorzubeugen.

Tipp 5: Kaffeeflecken auf Teppichen entfernen

Flecken lassen sich generell am schnellsten beseitigen, wenn unverzüglich gehandelt wird. Je schneller ein Fleck behandelt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, diesen auch komplett entfernt zu bekommen. Geben Sie auf den Kaffeefleck sofort etwas Wasser mit Kohlensäure und tupfen Sie anschließend mit einem Schwammtuch die Stelle ab. Backpulver kann ebenso auf den Fleck gegeben werden oder im Härtefall müssen Sie zu Gallseife greifen. Einfach ein paar Minuten einwirken lassen und schon ist der Fleck weg.

Tipp 6: Stromfresser Stand Bye

Die trügerische kleine rote Lampe an diversen elektrischen Geräten zeigt nicht etwa an, dass das Gerät aus ist, sondern im Stand Bye Modus weiterhin fröhlich Strom frisst. Verhindern lässt sich das nur, in dem eine Steckdosenleiste mit Schalter verwendet wird. Mit nur einem Klick kann dann die Stromzufuhr für die Zeit unterbunden werden, wenn das Gerät nicht benötigt wird. Sprich über Nacht oder während der Abwesenheit.

Ein weiterer Tipp zum Strom sparen: Ladegeräte für Smartphone und Co. ebenfalls immer aus der Dose ziehen. Selbst wenn kein Handy angeschlossen ist, wird dennoch Strom gezogen.

Tipp 7: Auf Qualität beim Einkauf achten

Geht es um Anschaffungen wie Küchenutensilien oder andere Kleinigkeiten, greifen viele auf Billigprodukte zurück. Dumm nur, dass diese nicht lang halten und schnell ersetzt werden müssen. Geben Sie lieber einmal etwas mehr Geld aus. Dann sparen Sie am Ende nicht nur ein paar Euros, sondern es schont auch die Umwelt.

Tipp 8: Kaffeesatz wiederverwenden

Nein, nicht um daraus noch einmal Kaffee zu kochen, sondern um beispielsweise Blumen zu düngen. Selbst als Zusatz für das Shampoo oder als Peeling für die Haut findet der Satz noch Verwendung. Darüber hinaus ist Kaffeesatz ein natürliches Mittel, um Wespen vom Kaffeetisch fern zu halten.

Fazit

Mit wenigen Tricks können Sachen mehrfach verwendet und auch effektiver genutzt werden, sodass Geld gespart werden kann. Sparen im Haushalt ist immer eine gute Sache. Kleine Trick für mehr Reinlichkeit sind ebenfalls nie zu unterschätzen, denn sie machen den Alltag immer etwas leichter.

5 Tipps für ein mausfreies Haus

Ecken und Nischen überprüfen

Mäuse gelangen zum Beispiel durch Spalten und offene Fugen in Ihr Haus. Um alle Eingänge mäusesicher zu machen, sollten Sie bröckelnde Hausfassaden reparieren, kaputte Kabelkanäle schließen und Ihre Fenster und Türen auf poröses Holz oder offene Stellen überprüfen. Auch Leitungen, die nicht richtig abgedichtet sind, laden Mäuse dazu ein, sich bei Ihnen zu Hause ein kuscheliges Plätzchen einzurichten. Sollte Sie den Ort gefunden haben, über den das Nagetier eindringt, dann verschließen Sie es rasch. Achten Sie aber bitte darauf, dass sich kein Tier mehr in einem Loch oder Ähnlichem befindet und durch das Verschließen nicht mehr rauskommt und verhungert.

Sauberkeit ist das A und O

Die Hausmaus frisst so gut wie alles, was ihr angeboten wird und in die Quere kommt. Darum sollten Sie Ihre vier Wände gründlich putzen und eine gewisse Grundordnung und Sauberkeit halten. 

  • Werfen Sie Müll und Essensreste sofort weg.
  • Leeren Sie Ihren Hausmüll regelmäßig in außenstehende Mülltonnen.
  • Offene Lebensmittel im Kühlschrank aufbewahren.
  • Speisen luftdicht verschließen.
  • Dosen, Boxen, und andere Behälter aus Glas oder Keramik mit einem verschließbaren Deckel eignen sich hervorragend.
  • Das Futter von Ihren Haustieren verströmt einen tollen Geruch für Mäuse. Lagern Sie das Futter ebenfalls in luftdichten Behältern.
  • Sollten Sie Haustiere haben, die in einem Käfig leben (Hasen, Kaninchen oder Ähnliches), dann reinigen und säubern Sie den Stall regelmäßig. Das warme Heu duftet und lädt zum Ausruhen ein – nicht nur Ihren Haustieren gefällt das.

Ich kann dich nicht riechen

Gerüche können Wunder bewirken. Nicht nur wir Menschen können gewisse Gerüche nicht ausstehen oder verbinden eine negative Erinnerung damit. Auch Mäuse und andere Tiere wirken sehr empfindlich auf Gerüche. Zu den unangenehmen Gerüchen für Mäuse gehören Pfefferminzöl und Essig. Chili- oder Cayennepulver dürfen auf keinen Fall verwendet werden, da diese Gewürze eine starke Atemnot bei den Tieren auslösen können.

Die Katze

Wenn sich eine Katze im Haushalt befindet, kann sie zweifelsohne Mäuse im Haus verjagen. Alternativ können Sie benutztes Katzenstreu in eine Tasche füllen. Der Geruch erinnert Mäuse an ihren natürlichen Feind und lässt sie automatisch das Weite suchen.  

Die Lebendfalle

Mäuse können auch in einer Lebendfalle gefangen werden. Hat dies funktioniert, dann sollten Sie das kleine Nagetier mindestens 100 Meter weit entfernt von Ihrem Haus, am besten auf einer Wiese oder einem Feld, wieder freilassen. So hat die Maus sofort die Möglichkeit, sich in Ruhe von dem Schreck zu erholen und sie findet rasch etwas zu fressen.

Eimerfalle selber bauen

Sie müssen nicht zwingend Geld für eine Lebendfalle ausgeben – Do it yourself lautet das Motto:

  • Nehmen Sie einen handelsüblichen Eimer (da Mäuse bis zu 20 Zentimeter hochspringen können, sollte der Eimer mindestens 25 cm hoch sein).
  • Positionieren Sie den Eimer vor dem Mauseloch oder unmittelbar neben einer Laufstraße, dabei muss die Öffnung des Putzeimers nach oben zeigen.
  • In den Eimer stellen Sie eine kleine Schüssel, Schale oder einen Unterteller.
  • Mäuse lieben Speck, Schokolade und Brot – legen Sie ein festes Stück davon auf den vorbereiteten Unterteller oder in die Schale.
  • Bauen Sie eine Treppe, damit die Maus an den Köder gelangen kann. Dafür können Holzklötze oder alte Bücher behilflich sein. Machen Sie den Abstand nicht zu groß, damit die Maus beim Erklimmen nicht die Lust verliert.
  • Zusätzliche Köder können die Falle sicherer machen. Legen Sie auf jede Stufe einen süßen oder herzhaften Leckerbissen.
  • Schauen Sie in kurzen und regelmäßigen Abständen nach, ob die Maus in der Eimerfalle sitzt, damit sie nicht verdurstet oder verhungert.
  • Bedecken Sie den Eimer mit einem Handtuch oder Küchentuch und bringen Sie die Maus ohne Umwege nach draußen – lassen Sie die Maus in weiter Entfernung auf einer Wiese oder im Feld frei.